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„Regensburger Forscher finden eine Marktlücke“titelte das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL als er in seinem Wissenschaftsteil das Regensburger Unternehmen rent a scientist vorstellte.
Es folgten eine ganze Reihe von Fernsehbeiträgen zu rent a scientist. Fast alle wichtigen Printmedien haben in den letzten Jahren Beiträge zum innovativen Unternehmenskonzept „rent a scientist“ gebracht. Mittlerweile gibt es kaum ein namhaftes großes Technologieunternehmen, in Deutschland, das rent a scientist nicht kennt. Dabei wurde rent a scientist 1995 ursprünglich von drei Chemikern der Uni Regenburg vor allem zur wissenschaftlichen Unterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen gegründet. Bereits im Jahr 2000 wurde die GbR in eine GmbH umgewandelt. Weitere Chemiker, Biologen, Physiker und auch Textilingenieure wurden eingestellt. rent a scientist wurde zu dem wissenschaftlichen Querdenkerunternehmen in Deutschland ausgebaut, das heute bei Kunden und Medien gleichermaßen Anerkennung findet. Mitarbeiterzahl und Auftragsvolumen von rent a scientist wachsen seither kontinuierlich um ca. 25 % pro Jahr. Heute besteht rent a scientist aus 11 fest angestellten Wissenschaftlern und ca. 30 freien Wissenschaftlern (vorwiegend Professoren und Mitarbeiter aus den umliegenden Hochschulen). Geleitet wird rent a scientist von den beiden Chemikern Dr. Georg Maier und Dr. Robert Nusko und dem Diplomkaufmann Adi Parzl.Systematische Innovationsprozesse und kreatives Querdenken hinweg über Branchen und Technologiefelder sind zum Markenzeichen für rent a scientist geworden.
In Zukunft werden Kunden und Partner deshalb nicht nur mit Querdenkeransätzen und Entwicklungsdienstleistungen unterstützt, sondern auch mit innovativen Querschnittsmaterialien. Zu diesem Zweck haben die Gesellschafter von rent a scientist zum 01.01.2010 die ras materials GmbH gegründet. Mit Hilfe von Nanomaterialien werden mit minimalen Rohstoffeinsatz völlig neue oder erheblich verbesserte Funktionen in allen Arten von Produkten geschaffen. In Zeiten in denen Rohstoffe immer teurer werden und deren rein quantitativer Einsatz unsere Umwelt in einer nie da gewesenen Weise zerstört, stellen Materialien, die auf rohstoffsparende Weise die Herstellung hoch funktionaler, nachhaltiger und langlebiger Produkte erlauben, eine ökologische und wirtschaftliche Zwangsläufigkeit dar. Es steht für rent a scientist außer Frage, dass Nanomaterialien das Potenzial haben die Welt zum Positiven hin zu verändern. Vielleicht sind sie sogar der einzige Ausweg den drohenden Umweltkollaps noch zu verhindern. rent a scientist und ras materials wollen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass diese Technologien nicht nur in Deutschland entwickelt werden, sondern auch von Deutschland aus verwertet werden. Zur Zeit laufen aber noch eine ganze Reihe von weiteren hoch interessanten Entwicklungskooperationsprojekten unter der Koordination von rent a scientist. Beispielsweise wird mit dem Ziegelhersteller Leipfinger Bader und dem Trockenmörtelhersteller Franken Maxit im Moment ein Mörtelklebeband entwickelt. Die klassische Baustellenarbeit wird mit diesem neuen Werkstoff schon bald revolutioniert. Das „Klebeband“ ist deshalb sicher wieder ein heißer Kandidat für einen weiteren Innovationspreis. Gefördert wird das Projekt übrigens vom Bayerischen Wirtschaftsministerium. Gemeinsam mit der Medizintechnikfirma aap und der Uniklinik Regensburg (Prof. Grifka) arbeiten wir an einem antibakteriellen Knochenzement. Leitfähige Füllstoffe für Bodenbeläge für Antistatikanwendungen sind Kern eines Projektes zur Veredelung von Rohstoffen. Eine ganze Reihe von weiteren Kooperationsprojekten befinden sich gerade in der Anbahnungsphase. Material- und Werksstoffinnovationen zur Schaffung neuer oder deutlich verbesserter Nutzenmerkmale sind das Kerngeschäft von rent a scientist. Das kreative Querdenken über Branchen- und Technologiefelder hinweg ist dabei die zentrale Stärke von rent a scientist. → Testen deshalb auch Sie die Möglichkeiten, die Ihnen rent a scientist bieten kann – vielleicht mit einem gemeinsamen Ideenfindungs-Workshop? |
ACHEMA 2012
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Composites Europe 2012
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NANOTECHNOLOGIEN
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